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Nicht nur an einem Tag im Jahr

Nicht nur an einem Tag im Jahr

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Aktionstag.

Er soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten. Er soll den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern.

Link zum Blogbeitrag:

 

Wie komme ich in die Kirche?

Wie komme ich in die Kirche?

Beitrag Tele Züri über Barrierrefreitheit am Kloster Einsiedeln.

Werner Ruch ist Mitglied der Interessengemeinschaft hindernisfreier Klosterplatz Einsiedeln. Er setzt sich für einen hindernisfreien Zugang zur Klosterkirche ein. Tele Züri hat ihn auf dem Weg zur Kirche begleitet. Hier finden Sie den Beitrag ab Minute 2:54.

 

Wichtige Ergänzung zum Beitrag: Der obere Teil des Klosterplatzes (bis zum Brunnen) gehört dem Kloster, der untere Teil dem Bezirk Einsiedeln. Kloster und Bezirk sind sich der Barrieren bewusst, welche Menschen mit Behinderungen auf dem Klosterplatz heute zu überwinden haben. Vor längerem hat das Kloster bereits mit der Sanierung angefangen und investiert 8 Mio Franken. Mit dem Abteihof wurde ein Zeichen gesetzt, wie auch der Platz aussehen wird. Mit dem Projekt Klosterplatz  kann man sich ein Stück Klosterplatz erstehen und die Sanierung unterstützen. Auch der Bezirk ist aktiv und investiert für das Sanierungsprojekt insgesamt 1,75 Mio Franken. Bis 2020 sollte also weitgehend für Barrierefreiheit gesorgt sein.

Früher kam ich im Rollstuhl nicht in die Kirche rein

Früher kam ich im Rollstuhl nicht in die Kirche rein

Peter Fischer ist Inklusionsbeauftragter. Inklusion – ein sperriges Wort. Die Behindertenseelsorge übersetzt Inklusion mit Zugehörigkeit (link hier). Peter Fischer kümmert sich ehrenamtlich in seiner Pfarrei, St. Felix und Regula im Zürcher Quartier Hard, darum, dass Anliegen behinderter Menschen wahrgenommen

Firmlinge bei uns zu Besuch

Firmlinge bei uns zu Besuch

Die Behindertenseelsorge führt regelmässig Firmmeetings durch. Mit dabei sind immer Menschen mit Behinderung (MmB). Unter Verwendung diverser Hilfsmittel für MmB werden Übungen und Spiele mit den Firmlingen veranstaltet.

MmB erzählen aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz, diskutieren mit den Jugendlichen, z.B. in Gebärdensprache mit einem Dolmetscher und möchten sie so sensibilisieren, im Alltag mehr auf MmB zuzugehen und sich für sie zu interessieren. Meistens resultiert aus diesen Treffen gegenseitiges Staunen, Lernen und viel Respekt!

 

Bei diesem Besuch brachte Regula Eiberle, gehörlos (Projektmitarbeiterin) und Rolf Ruf, gehörlos, den jungen Menschen die Gebärdensprache näher.

Für alle Beteiligten war dies ein eindrücklicher und toller Nachmittag!


Diese Firmlinge der Christkath. Gemeinde haben sich in ihrem Firmgottesdienst mit Gebärdensprache vorgestellt.

Wir wünschen allen jungen Menschen den Schutz und den Segen des heiligen Geistes auf ihrem weiteren Lebensweg!


Finger weg von meinem Erbgut

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Seelsorgerischer Beistand

 

 

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Falls Sie unter der Telefonnummer der Behindertenseelsorge niemanden erreichen können, finden Sie kurzfristig bei der Dargebotenen Hand unter der Telefonnummer 143 Hilfe und Beratung.

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