Aufgaben des Inklusionsbeauftragten (IB)

zu BotschafterIn

Inklusionsbeauftragte bringen Menschen mit Behinderung ins Gespräch. Sie setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung einen Platz in der Pfarrei finden können. Sie machen im Pfarreirat, Pfarreigruppen und Veranstaltungen auf das Thema aufmerksam.

Praxisbeispiel: Mitwirkung beim Mitenand-Gottesdienst. Durch Namensnennung, Begrüssung, Foto im Liedblatt und inhaltlicher Mitgestaltung werden sie als Botschafter für die Pfarrei sichtbar.


zu AnsprechpartnerIn

Inklusionsbeauftragte haben ein offenes Ohr. Sie helfen weiter, wo sie selbst Bescheid wissen. Sie wissen an wen sie sich wenden können, wenn Fragen rund um Behinderung, Barrierefreiheit und Inklusion auftauchen.


zu BrückenbauerIn

Inklusionsbeauftragte suchen den Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, Frauen und Männern mit Behinderung, die in der Pfarrei leben. Sie gehen in Kontakt mit Institutionen und Organisationen, die mit Menschen mit Behinderung zu tun haben. Sie ermöglichen den Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung untereinander. Sie bringen Menschen mit Behinderung in das Pfarreileben. Die IB vernetzen sich untereinander.

Praxisbeispiel: Sensibilisierungsangebot der BS nutzen

 

zu InklusionsdetektivIn

Inklusionsbeauftragte schauen mit der „Brille“ der verschiedenen Behinderungsarten auf das Pfarreigebiet und die Arbeit, die dort gemacht wird. Sie erkunden vielleicht mit Kindern, jungen Frauen und Männern mit  und ohne Behinderung die Pfarrei. Sie entdecken Barrieren und arbeiten auf ihre Auflösung hin. Sie entdecken gelungene Barrierefreiheit und zeigen positive Beispiele auf.