Strategie 2008–2011
Strategie 2008–2011
Strategie 2008 – 2011 der Behindertenseelsorge
Das Strategiepapier für die Jahre 2008 – 2011 wurde am 27. August 2007
vom Generalvikar und der Zentralkommission genehmigt. Im Vordergrund
stehen dabei die Grundgedanken der internationalen
Selbstbestimmt-Leben-Bewegung:
- Menschen mit Behinderungen wollen nicht mehr „betreut“ werden,
sondern selber über ihre Anliegen bestimmen (Stichwort: Empowerment).
- Menschen mit Behinderungen sehen sich selber als die eigentlichen
Fachleute, da sie aus eigener Betroffenheit heraus sich in die Anliegen
anderer einfühlen können (Stichwort: Peer Counseling).
- Menschen mit Behinderungen möchten keine „Sonderinstitutionen“ mehr,
sondern möchten am normalen gesellschaftlichen und kirchlichen Leben
teilnehmen können (Stichwort: Inklusion).
Das Strategiepapier ist Ausdruck einer intensiven Auseinandersetzung
des Teams der Behindertenseelsorge mit diesen neuen Entwicklungen und
setzt die entsprechenden Ziele für die zukünftige Arbeit. Wir versuchen
dabei, den „diakonischen Imperativ“ des Zürcher Pastoralplans
umzusetzen: Die „Geh-hin-Kirche“ will auf die Menschen zugehen und
nicht warten, bis sie zu uns kommen. Dabei wird das bewährte bisherige
Angebot nicht fallengelassen, sondern so sorgfältig wie bisher
weitergeführt. Das Strategiepapier kann für Interessierte nachfolgend
im vollständigen Wortlaut als Word-Dokument heruntergeladen werden.
Strategie Behindertenseelsorge (PDF)
Download Strategie 2008 bis 2011

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